Der Solarkraftzwerg

Die Mini-Photovoltaikanlage für Balkon, Terrasse und Garten.

Steckerfertiges Kleinkraftwerk

Einfach anstecken und Strom produzieren

385 W Photovoltaikmodul
Stromertrag: ca. 350 kWh/Jahr

= Stromverbrauch einer Kühl-Gefrier-Kombination

Genehmigungsfrei bis

800 Wp Nennleistung

= 2 Solarkraftwerke​

Ihr Beitrag zum Klimaschutz

Der Solarkraftzwerg bringt wie alle anderen erneuerbaren Energieträger einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Reduktion des CO2-Ausstoßes.

Über die Lebensdauer eines PV-Moduls (mind. 20 Jahre) bei einer durchschnittlichen Jahres-Stromerzeugung von 350 kWh pro Jahr wird der CO2- Ausstoß über die Lebensdauer um ca. 3 Tonnen CO2 reduziert – pro Jahr sind das 154 kg CO2 weniger verglichen mit dem CO2-Ausstoß der Stromerzeugung mittels Erdgas (440 g/kWh laut Berechnung E-Control Österreich)

Ihr Solarkraftwerk für Zuhause​

Der Solarkraftzwerg besteht aus einem Photovoltaik-Modul, einem Wechselrichter, montiert direkt an der Hinterseite des Moduls, der den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom mit 230V umwandelt, dazu ein Kabel wahlweise mit oder ohne Stecker zum Anschluss an das Hausnetz

In drei einfachen Schritten zu Hause Strom erzeugen

So einfach geht's!

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Solarkraftzwerg aufstellen

Die Montage des Solarkraftzwerges kann entweder in Wohnungen mit Balkon am Balkongeländer erfolgen – Voraussetzung ist eine Außensteckdose, um ihn anstecken zu können.

Am Boden –  z.B. auf der Terrasse oder im Garten, auf einem Flachdach sollte der Solarkraftzwerg mit Hilfe einer Aufständerung in einen Winkel von 30 – 45 Grad Neigung gebracht werden, damit die Sonneneinstrahlung optimal genutzt werden kann – je steiler der Aufstellungswinkel, desto höher der Stromertrag im Winterhalbjahr, da die Sonne zu dieser Zeit tiefer steht als im Sommerhalbjahr.

2

Stecker einstecken

Der Solarkraftzwerg wird standardmäßig mit einem 5 m langen Gummikabel samt Schukostecker geliefert.

Auf Wunsch kann der Solarkraftzwerg auch ohne Stecker geliefert werden, wenn er fix mit der Elektroleitung im Haus verbunden werden soll. Auch Sonderstecker sind möglich, wie z.B. ein sogenannter Wieland-Stecker, der besseren Schutz gegen Wasser im Außenbereich bietet.

3

Geld sparen

Der Strom, den der Solarkraftzwerg erzeugt und der sofort im Haushalt verbraucht wird, reduziert den Bezug vom Netz und damit auch die Stromrechnung.

Bei einem Stromertrag von ca. 350 kWh pro Jahr sind das zwischen EUR 60,- und EUR 77,- Ersparnis pro Jahr bei Stromkosten von 17 bis 22 Cent pro kWh

(Quelle: E-Control Österreich)

Eigene Stromerzeugung

am Balkon, im Garten, auf der Terrasse, am Gartenhaus oder auf dem Garagendach

Der Solarkraftzwerg kann entweder am Balkongeländer montiert oder auf der Terrasse bzw. im Garten aufgestellt oder er kommt auf das Dach des Gartenhauses bzw. einer Garage – verschiedene Montagesets können mitgeliefert werden.

Wenn man Platz am Dach hat, kann man eine Photovoltaik-Anlage mit mehreren Modulen installieren – der Solarkraftzwerg ist für jene, die kein eigenes Dach haben oder jene, die nur den Grundstromverbrauch des eigenen Haushaltes erzeugen möchten.

Das Wichtigste in aller Kürze

Der Solarkraftzwerg ist ein sogenanntes Balkonkraftwerk oder eine Solaranlage für die Steckdose und speist Strom über eine Steckdose in das Haus- oder Wohnungsnetz ein.

Die Anlage kann genehmigungsfrei bis zu einer Leistung von max. 800 Wp (also max. zwei Stück Solarkraftzwerge) betrieben werden – eine einfache Meldung an den Netzbetreiber reicht aus.

Der Solarkraftzwerg reduziert den Strombezug vom Netz, wenn die Sonne scheint oder auch wenn es nur hell ist – dann deckt der Solarkraftzwerg den Verbrauch von Dauerverbrauchern wie die vielen standbys in jedem Haushalt, Kühlgeräte, Beleuchtung, Heizungs- und Pool-Pumpen usw. weitgehend ab.

Den meisten Stromertrag liefert der Solarkraftzwerg, wenn das Modul Richtung Süden ausgerichtet wird, aber auch eine Ausrichtung nach Osten oder Westen hat seine Vorteile, da der Strom dann vorwiegend am Morgen bzw. Abend produziert wird, also zu einer Zeit, wo auch der meiste Strom im Haushalt verbraucht wird. Damit steigt der Eigennutzungsanteil des erzeugten Stroms.

Häufig gestellte Fragen

Ja, max. 2 Solarkraftzwerge kann ich genehmigungsfrei betreiben

  • Laut ElWOG Novelle 2017 und TOR-Erzeuger-Regelung 2019 gibt es für Kleinst-PV-Anlagen bis 800 W Nennleistung Ausnahmen, die Anlage muss dem Netzbetreiber mit Formular gemeldet werden. Laut OVE 8101 (2019) muss die Steckerverbindung „laiensicher“ sein.
  • Mini PV Anlagen, die Strom ins Hausnetz einspeisen unterliegen der VDE-Norm DIN VDE 0100-551- 1. Für normkonforme Balkonkraftwerke wird die Prüfung des Hausnetzes durch einen Elektriker empfohlen. Montage und Anschluss der Balkon-Solaranlage kann in Eigenregie durchgeführt werden.

Grundsätzlich ist das möglich, bei Steckdosen im Außenbereich ist zu beachten, dass der Stecker dafür auch geeignet ist.

Die meisten Schukosteckdosen im Außenbereich haben Schutzklasse IP44 und sind daher nur spritzwassergeschützt. Wenn sie sicher gehen wollen, tauschen Sie die Steckdose gegen eine wasserdichte Steckdose aus – z.B. Wieland-Steckdosen haben die Schutzklasse IP68.

Ja, durch den selbst produzierten Strom wird sich die Stromrechnung reduzieren.

Ca. 60 – 90 % des erzeugten Stroms kann je nach Haushaltsgröße und Stromverbrauch durchschnittlich selbst genutzt werden und reduziert damit die Stromrechnung.

Der Solarkraftzwerg kann entweder hängend am Balkon oder aufgestellt auf einer Terrasse, im Garten, auf einem Flachdach (z.B. Garage) oder auf einem Schrägdach (z.B. Gartenhaus) und auch an einer Hauswand montiert werden.

Wir bieten verschiedene Montagesysteme als Zubehör an.

Nein, der Solarkraftzwerg kann auch in Richtung Osten oder Westen ausgerichtet werden – dadurch wird nur die Stromerzeugung etwas geringer sein als bei südlicher Ausrichtung.

Eine Ausrichtung nach Osten oder Westen kann sogar Vorteile bringen, da dann morgens oder abends der meiste Strom produziert wird – in dieser Zeit gibt es in vielen Haushalten den größten Verbrauch, daher wird der erzeugte Strom am ehesten selbst genutzt

Der überschüssige Strom wird ins Netz eingespeist und kann so von anderen Verbrauchern genutzt werden.

Theoretisch kann man mit dem Netzbetreiber einen Einspeisevertrag machen, damit der Überschussstrom vergütet wird. Das zahlt sich aufgrund der geringen Menge aber kaum aus.

Der Solarkraftzwerg bringt wie alle anderen erneuerbaren Energieträger einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Reduktion des CO2-Ausstoßes.

Über die Lebensdauer eines PV-Moduls (mind. 20 Jahre) bei einer durchschnittlichen Jahres- Stromerzeugung von 350 kWh pro Jahr wird der CO2-Ausstoß über die Lebensdauer um ca. 2,5 Tonnen reduziert – verglichen mit dem CO2-Ausstoß der Stromerzeugung mittels Erdgas (laut Berechnung E-Control Österreich)

Der Solarkraftzwerg rechnet sich je nach Anteil des Eigenverbrauchs und der Höhe des Strompreises in ca. 5-8 Jahren.

Als Beispiel:
Bei einer Jahresstromproduktion von 350 kWh und einem Strompreis von 25 cent pro kWh  sowie einem Eigennutzungsanteil von 90 % und einem Anschaffungspreis von EUR 495,- rechnet sich der Solarkraftzwerg in ca. 6 Jahren.

Lieferumfang Solarkraftzwerg Original

Lieferumfang Solarkraftzwerg Original

Der Solarkraftzwerg besteht aus einem Photovoltaik-Modul, einem Wechselrichter, montiert direkt an der Hinterseite des Moduls, der den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom mit 230V umwandelt, dazu ein Kabel wahlweise mit oder ohne Stecker zum Anschluss an das Hausnetz.

Abholpreis

€ 495,-

inkl. Mwst.

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Zahlung und Versand

  • Versandkosten:
    € 105,– (original)
    € 165,– (twin)
  • Abholung in 2443 Loretto (geräumiger Kombi oder größerer PKW von Vorteil – Modulmaß ca. 1,78 x 1,05m)
  • Versand nur per Vorauszahlung auf Rechnung möglich

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Ihr Ansprechpartner

Ing. Kurt Leeb

Kurt Leeb ist seit mehr als 25 Jahren im Bereich Stromerzeugung mittels Erneuerbarer Energie erfolgreich tätig. Sowohl in der Windkraftnutzung als auch in der Photovoltaik sah er schon früh die Vorteile gegenüber der Stromerzeugung mittels fossiler Energieformen und vor allem gegenüber Atomstromerzeugung. Anfangs begegnete er zahlreichen Skeptikern und Gegnern, was sich in den letzten Jahren zum Besseren gewendet hat, da mittlerweile fast alle die Folgen des Klimawandels erkennen.